Aktuelles

29.04.2021

In der Regenbogengruppe sind die Marienkäfer los

Dass frühkindliche Bildung nicht teuer sein muss und auch noch Spaß macht beweist unser neustes DIY-Spiel, dass die Kinder gemeinsam mit den Erzieherinnen gebastelt haben. Spielerisch lernen die Kinder die Zahlen von 1-10 kennen und schulen gleichzeitig ihre Feinmotorik. Sie zählen die Eier, legen sie auf den entsprechenden Blättern ab und suchen die Marienkäfer mit der passenden Punkteanzahl heraus. Auch zum Freispiel nutzen die Kinder der Gruppe dieses Spiel sehr gern. Im Spiel entwickeln die Kinder viele Fragen, denen gemeinsam auf den Grund gegangen werden kann. Legen Marienkäfer wirklich Eier? Sind das richtige Marienkäfer-Eier mit denen wir spielen? Wie sehen die Marienkäfer-Babys aus und nennt man sie überhaupt Babys?

Claudia Platta


21.04.2021

Ich sehe was, was du nicht siehst und das ist bunt!

Jeder kennt das alte Spiel „Ich sehe was, was du nicht siehst“. Doch die Kinder der Schirmflieger-Gruppe haben daraus einen regelrechten Sammel-Marathon gemacht. Jeder Gegenstand, der richtig erraten wurde, durfte passend zur Farbe dem Sammelsurium zugeordnet werden. Und was haben wir entdeckt? Jede Farbe besteht aus mehreren Farbtönen! Nun erweitern es die Kinder fast täglich um viele weitere bunte Spielzeuge. So macht Farben üben Spaß!

Juliette Seitenschlag


01.01.2021

Herzlich Willkommen 2021


Wir wünschen euch und uns ein gesundes neues Jahr mit viel Kraft, Geduld und Ausdauer in diesen anstrengenden Zeiten. Noch mehr wünschen wir uns viel Spaß beim Zusammenspielen, Lernen, bald wieder Ausflüge machen.

Auf ein neues tolles Kitajahr!

Das Kitateam


18.12.2020

Mensch-Ärger-Dich-Nicht ganz groß

Oder auch, die Geschichte, wie aus einem kleinen Tisch ein großes Spiel wurde:

Man nehme einen kleinen Kindertisch, Magnet- und bunte Acrylfarbe, Pinsel und viele fleißige Wirbelzwirbel-Kinder und man bekommt viel Spaß bei der Gestaltung eines großen Mensch-Ärger-Dich-Nicht-Spiels. 

Zu allererst brauchte ich drei starke Jungs, die mir halfen den Tisch zusammenzubauen. Wir haben das Spielfeld vorgemalt und gut abgeklebt, damit die Farbe nicht verläuft. Dann zogen die ersten Kinder ihre Malkittel an und begannen mit dem großen Gepinsel. Nach jedem Trocknen der Farbe wechselten sich die Kinder ab, so das jedes, das wollte ohne großes Chaos mithelfen konnte. Und es gab viele helfende Hände. 

Jetzt wird es bunt!

Während die Schichten trocknen, suchten wir zusammen die Farben für die Spielfiguren aus: Rot, Blau, Grün und Orange. Die Lauffelder sollten gelb werden. Die Holzfiguren wurde auch sofort bemalt, zwei Blaue, zwei Grüne, zwei Rote und zwei Orangefarbene. Noch Magneten an die Unterseite, damit nicht gleich alle Figuren umfallen, wenn mal jemand aus versehen den Tisch anschuckelt, und fertig waren sie! Vier Kinder kamen an den Tisch, jedes mit einem Pinsel und einer Farbe. Zuerst die Ecken, dann das Haus und zum Schluss der Startpunkt für jede Farbe. Aber etwas fehlte ja noch! Auf den Lauffeldern war ja nur die Magnetfarbe! Das könnte so nicht bleiben. Schnell die gelbe Farbe geschnappt und weiterpinseln. 

Nach einer Woche war es endlich soweit, die ganze Farbe war getrocknet. Die Kinder helfen das Klebeband abzuziehen. Das ging leider an einigen Stellen ziemlich schwer, trotzdem war es ein großer Spaß! Das Spielfeld zeigt sich in schönen bunten Farben und auch die Figuren sind bereit! Doch etwas fehlt. Was kann das nur sein? Ja genau, der Würfel!

Aber zu so einem tollen Mensch-Ärger-Dich-Nicht passt nicht jeder x-beliebige Würfel.

Deshalb wird es ein Wirbelzwirbelwürfel mit unserem Wirbelzwirbel, Regenbögen, Schirmfliegern und Floh- und Froschhüpfern.

Eure T. Köhler


22.09.2020

Es ist fast geschafft

Nach fast 10 Wochen naht das Ende der Sanierung. Es sind Kleinigkeiten, die noch fehlen. Wir freuen uns sehr, es ist alles neu und modern. Am letzten Donnerstag bedankten wir uns mit Kaffee und Kuchen bei den Eltern für die Unterstützung in dieser Zeit. In Gruppen konnten die Eltern schauen was sich alles verändert hat. Die Freude ist auch bei den Eltern sehr groß. Weitere Fotos folgen :-)

Das Kitateam


20.08.2020

Woche 6

Das Chaos herrscht immer noch – so langsam könnte es beendet werden. Möbel stehen im Flur und überall wo sie nicht hingehören :-( Im Ele-Bereich liegt der neue Boden und am Freitag soll mit dem Fensterbau begonnen werden! Wir hoffen, dann innerhalb der nächsten Woche in die Gruppenräume zurück zu dürfen. Aber es wird wohl noch etwas dauern. Die Sehnsucht nach einem gewohnten Kitaalltag ist stark!


12.08.2020

Woche 5, es geht in die zweite große Runde

Heute durften wir mit der Gruppe 4 in das Bewegungszimmer umziehen! Jetzt haben zumindest alle Gruppen einen Raum zur Verfügung. Aber von Struktur und normalen Tagesablauf ist noch lange nicht die Rede. Gestern hat der zweite Bauabschnitte begonnen und am Montag beginnt man die neuen Fenster einzusetzen. Die Krippe ist zurück in ihren Räumen und fühlt sich schon sehr wohl! Die neuen Räumen wirken größer und heller:-) Aber von einer Baustelle sprechen wir noch immer. In ca. 3 Wochen soll das Chaos beendet werden, dann fehlen nur noch die farblichen Akzente an den Wänden in den Räumen und im Flur. 


06.08.2020

Woche 4 im Sanierungs-Chaos ...

Es wird eng! Am Freitag wollen wir die ersten drei Gruppenräume beziehen und Möbel räumen! Noch wird fleißig gemalert, aber die Krippe und der Regenbogenraum sollen am Ende der Woche bezugsfertig sein. Am Montag, den 10.08 sind alle Kinder wieder da!
Vorbei ist das Ganze dann trotzdem noch nicht, denn es geht in den zweiten Bauabschnitt und es heißt dann wieder, Gruppenraum räumen! 

Wir werden sehen und berichten!


30.07.2020

Raus aus dem Kita-Chaos

Am Mittwoch, den 29.07 sind wir mit allen Kindern geflüchtet. Weg vom Lärm, raus aus dem Chaos!

Wir sind alle gemeinsam in den Zoo, gleich um 9 Uhr ging es los. Wir hatten jede Menge Spaß und konnten echt mal etwas durchatmen. Allen Kindern ging es an diesem Tag wirklich sehr gut! Um 14 Uhr waren wir dann zurück. 

Auch das Wetter spielte mit und es war nicht zu heiss und sehr angenehm zum durchlüften :-)


27.08.2020

Das Chaos geht weiter, Woche 3 der Sanierungen

Wir hoffen am Ende dieser Woche wieder einige Gruppenräume beziehen zu dürfen. Denn auch die ersten Eingewöhnungen werden starten! Es wird also knapp. 

Den Boden zu entfernen war leicht und schnell erledigt, nun warten wir auf den Neuen.

Auf was können wir uns freuen: 

ein neuer Bewegungsraum, neue Farbe an den Wänden, neue Lampen an den Decken und neue Fenster :-) Wir freuen uns!

Ihre KITA WirbelZwirbel 


17.07.2020

Beginn der Bauarbeiten in der Kita WirbelZwirbel

Die KITA WirbelZwirbel wird saniert! Seit dem 15.07.20 ist viel los bei uns. Ein buntes Treiben mit vielen fleissigen Bauarbeitern passiert um uns herum. Die Kinder, die derzeit in die KITA kommen, erleben einen etwas anderen Tagesablauf als sonst. Aber das kann auch spannend sein. Wir werden berichten!


02.07.2020

Abschied feiern in Coronazeiten

Besondere Umstände erfordern besondere Maßnahmen – Das Leben ist mein außergewöhnlichster Umstand.

Dieses Zitat stammt von dem Autor und Kolumnisten Stefan Rogal

Auf die Verabschiedung der Vorschulkinder traf das in diesem Jahr auch zu. Lange durften wir alle nicht in die KITA kommen und an Vorschularbeit oder gar ein Abschiedsfest war nicht zu denken! Dann aber konnten wir zum Glück alle langsam wieder in die KITA zurückkehren und so war die Freude groß, uns vor dem Übergang in die Schule noch einmal wiederzusehen. Am 24.6.2020 haben wir nun gemeinsam 2 Stunden gefeiert. Es wurde Eis aus selbst hergestellten, Eisaffeln gegessen 🍦. Natürlich durften Streusel und Minimarshmellos dabei auch nicht fehlen. Es gab Spiele, natürlich mit Sicherheitsabstand 😁 und zum Schluss einen Beutel für jeden mit Überraschungen. Trotz aller "Unwegsamkeiten" war es doch ein schöner und gelungener Abschied. Wir wünschen allen Vorschulkindern einen guten Start ins Schulabenteuer.

Simone Söllner


28.05.2020

Spielzeugfreie Zeit in der Krippe

Ein Projekt der Flohhüpfer aus der Kita WirbelZwirbel

Spielen, basteln, toben, musizieren, entspannen … Ein einzelner Kitatag kann all das und noch viel mehr mit sich bringen. Was hat mein Kind heute gelernt? Was hat mein Kind heute gespielt? Und mit wem?

Jeden Tag machen sich alle Pädagog*innen einen genauen Plan, was sie mit ihrer Kindergruppe heute lernen können und welches "Thema" sie alle gerade bewegt. Doch manchmal ist diese genaue Planung, die vielen Angebote und das viele Spielzeug reizüberflutet und kontraproduktiv für eine ganzheitliche Förderung.

Also haben wir uns im Sommer 2019 überlegt, wie wir unseren Kindern eine ganz besondere Zeit erschaffen können, in der SIE die Konstrukteure ihres Lernens und ihres Kitatages werden. Meiner Kollegin und mir ist im Laufe eines Kitatages ganz besonders bewusst geworden, mit wieviel verschiedenen Geräuschen, Bildern und Einflüssen wir und natürlich auch die Kinder zu kämpfen haben.  Daher war unser erster Schritt: Spielzeug, welches Geräusche macht / sich bewegt / beim herunterfallen Krach macht / leuchtet, aus dem Raum zu räumen. Dabei ist uns schon aufgefallen, dass wir viel zu viel "Materialien" haben, die den Kindern schon vorgeben, was sie damit spielen "sollen". Dies hat zur Folge, dass unsere Kinder überhaupt nicht mehr kreativ und fantasievoll an ihr Freispiel gehen. Alles hat schon seine Vorgabe und wir zeigen ihnen wie es funktioniert.

Nach unserer "Säuberung" blieb nicht mehr viel übrig. Die Regale waren fast leer. Nur noch Holzbausteine, Musikinstrumente, Kineticsand. die Bilderbücher und Malutensilien sind übrig geblieben. So, nun müssen neue Materialien her, damit es nicht langweilig wird.

Also war unser zweiter Schritt: Alle Eltern animieren zu Hause Materialien aus dem alltäglichen Leben zu sammeln und mitzubringen. Unsere Eltern waren äußerst kreativ. Sie haben leere Toilettenrollen, Küchenrollen, Deckel von Gläsern, Korken, große und kleine Kartons, leere Shampoo Flaschen, alte Stoffe und und und mitgebracht und den Kindern zur freien Verfügung gestellt. Anders als wir vermutet hätten, haben unsere Kinder das fehlende Spielzeug überhaupt nicht vermisst. Es ist ihnen zum Teil überhaupt nicht aufgefallen, dass es fehlt.

Die Kinder kamen regelrecht stolz mit ihren mitgebrachten Materialien in den Gruppenraum. Im Morgenkreis haben wir es allen vorgestellt und gemeinsam ausprobiert.

Es sind fantastische Ideen entstanden:

  • Tannenzapfen in einen leeren Wasserkanister füllen.

  • Korken in eine Leere Dose füllen und damit Rasseln.

  • Die Deckel stapeln.

  • Sich die vielen Wäscheklammern an das T-Shirt festmachen.

  • Die Toilettenrollen zu einer lange Straße legen und eine Holzkugel durch rollen.

Fazit:

Wir haben gemeinsam mit den Kindern unsere spielzeugfreie Zeit genossen und konnten beobachten, dass sich ganz neue Interaktionen zwischen den Kindern gebildet haben, die wir so vorher noch nicht beobachten konnten. Die Kinder haben sich sehr viel weniger gestritten, weil es kein Auto gab, um das man sich streiten konnte. Im Gruppenraum war es teilweise unglaublich "ruhig" – kein großes Spielzeug aus klirrendem Plastik ist vom Regal gefallen. Wir haben eine tolle Zusammenarbeit mit den Eltern genossen, sie haben uns mit vielen kreativen Ideen überrascht und sich täglich, aktiv am Alltag ihrer Kinder beteiligt. Wir haben nach 6 Wochen die spielzeugfreie Zeit beendet, uns aber bewusst dagegen entschieden das komplette Spielzeug wieder in die Regale zu räumen.

Einige Materialien haben wir aus der freien Zeit in den alltäglichen Gebrauch übernommen, z. B. die Deckel, weil wir festgestellt haben, dass die Kinder daran besonders große Freude hatten. Bei einem Elternabend haben wir die Zeit gemeinsam reflektiert und auch die Eltern haben diese Zeit als sehr angenehm beschrieben. Sie mussten morgens keine Diskussionen über Spielzeug führen, dass mitgenommen werden sollte und hatten das Gefühl ihre Kinder waren am Nachmittag ausgeglichener – ein bisschen zufriedener. Wir haben uns fest vorgenommen diese Zeit noch einmal zu wiederholen, denn wir und die Kinder hatten großen Spaß und wir haben alle eine Menge dazu gelernt.

Madelina Moeck


14.04.2020

Zukunftsorientiertes Arbeiten in der Corona-Krise

Was machen die Erzieher*innen eigentlich während der Corona-Krise? Das hat sich sicher der ein oder andere schon gefragt. Die Antwort ist: Wir tüfteln an der Zukunft.

Die Zeit der Notbetreuung nutzen wir effektiv, um unsere pädagogische Arbeit zu reflektieren und neu zu überdenken. Wir gehen endlich Dinge an, die sonst auf der Strecke bleiben. Wir nehmen uns Zeit für Herzensangelegenheiten, wie die Überarbeitung unseres Konzeptes oder die Raumgestaltung. Wir nehmen uns Beobachtungen und Dokumentationen der Kinder zur Hand und erarbeiten Projekte zu den Themen, die für die Kinder jetzt und in Zukunft von Interesse sind und sein werden. Wir nehmen uns auch ganz viel Zeit für unsere fachliche Fortbildung und befassen uns mit neuen Ansätzen und Bereichen.

Um in Kontakt mit den Kindern und ihren Familien zu bleiben, haben wir die digitalen Medien für uns entdeckt. Es werden E-Mails mit vielen Informationen und Bastelideen verschickt. In der Froschgruppe wird sogar der Kontakt zu den Familien über Videokonferenzen gehalten.

Ein Osterkörbchen-Bastel-Wettbewerb sorgt für Vorfreude auf den Neustart und soll die Rückkehr in den Kitaalltag für die Kinder versüßen.

Die aktuelle Situation, ist sie auch Kräfte zehrend und neu, motiviert zum Betreten neuer Wege, weckt in uns neue Ideen, stärkt unser Kitateam und gibt uns die Chance "vorzuarbeiten". Sie gibt uns die Möglichkeit den pädagogischen Alltag zum Wohle aller Wirbelzwirbler neu zu gestalten.


08.04.2020

Oster-Wettbewerb

 

Wer bastelt bis zum 10.04.2020 das schönste Osterkörbchen, mit 3 ausgepusteten, angemalten Ostereiern? Macht bitte davon ein Foto (nur vom Nest) und bringt dieses mit, wenn wir uns alle wiedersehen. Dann gibt es eine Ausstellung und Bewertung von den Eltern und Mitarbeiter*innen. Wer gewinnt, bekommt eine kleine Überraschung!

Gerne können euch eure Eltern beim Basteln unterstützen.

Viel Spaß

Das Team der KITA WirbelZwirbel

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